Richtig früh geht's heute los - um 6Uhr wird unsere Gruppe von insgesamt drei offenen Safari-Wagen abgeholt. Ziemlich kalt ist es außerdem noch, wird es aber nicht bleiben - der Zwiebel-Look wird sich als absolut nützlich erweisen. Nach circa einer halben Stunde erreichen wir über staubige Sandstraßen den Parkeingang - endlich in der afrikanischen Wildnis, eines meiner Highlights auf der Reise.
Der Krüger-Nationalpark ist das größte Wildschutzgebiet Südafrikas. Mit einer Ausdehnung in Nord-Süd-Richtung von etwa 350 km, in Ost-West-Richtung von durchschnittlich 54 km und somit einer Fläche von rund 20.000 Quadratkilometern. gehört er zu den größten Nationalparks in Afrika.
Viele Tiere gibt es zu sehen - vor allem Elefanten, Zebras, Giraffen, Impalas und Gnus lassen sich bereitwillig ablichten. Löwen und Leoparden zeigen sich leider nicht.
Mittwoch, 27. August 2014
Dienstag, 26. August 2014
4.Tag | Auf zum Krüger
Der Tag beginnt wieder recht früh (Aufstehen gegen 7Uhr, Abfahrt gegen 8Uhr), da erneut eine recht große Strecke bis zur Lodge vor dem Krüger Park vor uns liegt und einige Stopps geplant sind. Auf dem Rückweg vom Frühstück begrüßen uns ein paar Affen auf und um die Chalets. Guide Chris berichtet später, dass diese auch Anni's Kekse aus dem Bus geklaut haben, weil die Tür nicht richtig geschlossen hatte.
Vor Abfahrt steht noch eine kleinere Wanderung durch den Blyde River Canyon auf dem Programm, mit kleinen Wasserfällen und schönen Aussichten auf die Three Rondavels aus einer anderen Perspektive.
Ein erster Stopp sind die Bourke's Luck Potholes (zu deutsch: Bourkes Glück-Strudellöcher), die eigentlich schon gestern auf dem Programm standen.
"An der Einmündung des Treur River in den Blyde River ist durch die Erosion des fließenden Wasser im Dolomitgestein ein Canyon entstanden [...]. Durch weitere Auswaschungen, insbesondere durch die Bewegung von Steinen in Strudeln, sind tiefe Strudellöcher und Röhren in das Felsgestein geschliffen worden. Benannt wurde die Sehenswürdigkeit nach dem Goldsucher Tom Bourke, der an diesem Ort eine geringe Menge Gold fand (die zugehörige Goldader befand sich jedoch außerhalb seines Claims)." (Wikipedia)
Weitere Stopps machen wir am "J.G.Strijdomtonnel", bei einem Reptilien-Reservat und auf einer südafrikanischen Farm, auf der ein riesiger Affenbrotbaum “Baobab” steht.
Wieder kurz vor Einbruch der Dunkelheit erreichen wir über staubige, wellige Sandstraßen unsere Unterkunft für die nächsten zwei Nächte - die Shalati Adventure Lodge in Manyeleti. Kleine, einfache Rundhütten, in denen man nachts die Big Five hören können soll. Das Schlafen unter dem Moskitonetz fand ich ziemlich beengend.
Vor Abfahrt steht noch eine kleinere Wanderung durch den Blyde River Canyon auf dem Programm, mit kleinen Wasserfällen und schönen Aussichten auf die Three Rondavels aus einer anderen Perspektive.
Ein erster Stopp sind die Bourke's Luck Potholes (zu deutsch: Bourkes Glück-Strudellöcher), die eigentlich schon gestern auf dem Programm standen.
"An der Einmündung des Treur River in den Blyde River ist durch die Erosion des fließenden Wasser im Dolomitgestein ein Canyon entstanden [...]. Durch weitere Auswaschungen, insbesondere durch die Bewegung von Steinen in Strudeln, sind tiefe Strudellöcher und Röhren in das Felsgestein geschliffen worden. Benannt wurde die Sehenswürdigkeit nach dem Goldsucher Tom Bourke, der an diesem Ort eine geringe Menge Gold fand (die zugehörige Goldader befand sich jedoch außerhalb seines Claims)." (Wikipedia)
Weitere Stopps machen wir am "J.G.Strijdomtonnel", bei einem Reptilien-Reservat und auf einer südafrikanischen Farm, auf der ein riesiger Affenbrotbaum “Baobab” steht.
Wieder kurz vor Einbruch der Dunkelheit erreichen wir über staubige, wellige Sandstraßen unsere Unterkunft für die nächsten zwei Nächte - die Shalati Adventure Lodge in Manyeleti. Kleine, einfache Rundhütten, in denen man nachts die Big Five hören können soll. Das Schlafen unter dem Moskitonetz fand ich ziemlich beengend.
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